Altiplano Boliviano

San Pedro ist ein eigenartiges Städtchen. Trinkwasser gibt es nur aus Plastikflaschen, die meisten Häuser sind aus Lehmziegeln gebaut, Strom kommt i.d.R. aus dem Generator (der nur abends läuft) und die Straßen sind nicht geteert. An so viel Staub muss man sich erst einmal gewöhnen. Dafür hat diese Stadt einen besonderen Charme und gefällt mir nach einigen Tagen gut. In der Umgebung kann man viel unternehmen, insbesondere mit dem Rad. Hier treffen wir auch mehrere andere Langstreckenradler und können gute Tipps für bevorstehende Strecken austauschen.

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Von hier aus soll es nun nach Bolivien gehen. Die gleiche 30km lange Abfahrt vom Paso Jama nach San Pedro, die wir vor  einigen Tagen runter gefahren sind, müssen wir nun wieder hinauf. Oben zweigt dann ein unscheinbarer Schotterweg zur bolivianischen Grenze ab. Anstatt in 1 ½ Tagesetappen hinauf zu strampeln, organisieren wir uns zu viert eine Mitfahrgelegenheit in einem Pick-Up. Eine sehr gute Entscheidung! Um 9 Uhr sind wir bereits oben an der Grenze und können unsere erste Tagesetappe entlang der ‚Lagunenroute/ Ruta de las Joyas‘ mit vollen Wasserflaschen und ausgeruhten Beinen beginnen.

Bereits seit langem habe ich in Büchern und im Internet Informationen über diese Strecke von San Pedro nach Uyuni in Bolivien gesammelt. Am wertvollsten waren jedoch die aktuellen Infos, die ich von entgegen kommenden Radlern bekommen habe. Dennoch, so viele widersprüchliche Meinungen  zu einer Etappe habe ich selten gehört. Am häufigsten wurde von schlechten, unübersichtlichen, schwer zu findenden Wegen, vom ständigen Wassermangel und eiskalten Nächten berichtet -aber auch von traumhafter Altiplanolandschaft und faszinierenden Lagunen zwischen 4.000 und fast 5.000m Höhe. Spätestens seit ich Jan getroffen habe war klar, dass ich diese Etappe radeln werde. Alleine hätte ich das vermutlich nicht gewagt. Nun sind wir sogar zu viert. Bunno & Wietske schließen sich uns in letzter Sekunde an. Vollbepackt und mit Karten, Kompass und GPS ausgestattet machen wir uns auf den Weg.

Also, einfach formuliert ging es mit dem Wagen bis zur bolivianischen Grenze auf 4.400m recht flott voran. Danach war es anstrengend und hat es sich stellenweise ziemlich gezogen…

Wir werden von ziemlich kaltem Wind empfangen. Wenigstens etwas, denn sonst hat es hier nicht viel. Das Grenzhäuschen und der obligatorische Fahnenmast stehen inmitten der weiten Landschaft völlig einsam da. Den chilenischen Ausreisestempel haben wir bereits in San Pedro de Atacama bekommen, den Stempel von bolivianischer Seite bekommen wir hier in wenigen Minuten. An der Grenze sind wir nicht alleine. Außer uns hat es noch etliche Touris, die mit expeditionstauglichen Geländewagen weiterreisen.

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Zu Beginn ist die Piste noch recht anständig und der erste Anstieg gut zu bewältigen. Wir passieren die Laguna Blanca und machen Rast an der Laguna Verde. Durch auf- und abflauenden Wind ergibt sich ein Farbwechsel der Wasseroberfläche von Weiß in Türkis. Ein tolles Panorama -hier bin ich genau richtig und fühle mich auf meiner Reise wieder einmal angekommen.

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Am späten Nachmittag erreichen wir dann an der Laguna Grande de Chalviri ein Restaurant. Gegen einen Obolus  von 1,50 Euro können wir drinnen auf dem Fußboden übernachten und den Minusgraden draußen entkommen. Unmittelbar nachdem die Sonne verschwunden ist, wird es extrem  kalt. Wir machen uns trotzdem in Badehose und mit einem Bier auf den Weg nach draußen, genießen ein Bad in der Thermalquelle um die Ecke. Welch ein Luxus: warmes Wasser! Dazu ein Bier und ein Sonnenuntergang vom feinsten. Wir sind ganz alleine hier. Jeeptouristen hat es hier nur morgens und mittags. Besser geht’s nicht. Ein guter erster Tag!

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Die Piste ändert sich schlagartig am Tag darauf: Tiefsand und Geröll. Unser Weg steigt stetig an und die Fahrt in der dünnen Höhenluft ist sehr anstrengend. Wir fahren zum Geysir ‚Sol de Manana‘ und erreichen auf fast 5.000m den höchsten Punkt der gesamten Reise.

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Hier komme ich durch die extreme Höhe an meine absolute Leistungs- und Willensgrenze. Die Höhe und eine Erkältung hauen mich fast um -da helfen auch keine Coca-Blätter mehr denn es gibt scheinbar nicht mehr genügend Luft zum atmen. Mir wird mehrmals schwarz vor Augen (Zuhause wäre mir das allerdings sicher auch passiert, wenn ich die Ergebnisse der Bundesligatabelle am letzten Spieltag gesehen hätte). Es geht nur langsam bergab und erst abends erreichen wir tieferes Gelände. Die lange und spektakuläre Abfahrt zur Laguna Colorado entschädigt dann aber für alle Strapazen und mir geht es abends, einige hundert Meter tiefer, wieder besser.

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Wir wissen von einem Refugio am anderen Ende der Lagune, erreichen dies aber nicht mehr vor Sonnenuntergang. Stattdessen liegt linkerhand eine kleine Ansammlung von Häusern. Ein anstrengender Tag! In 7 ½ Stunden reiner Fahrzeit legen wir gerade einmal 50km zurück. Die letzten Kilometer der Piste sind unglaublich schlecht und ich entscheide mich zu schieben. Trotzdem ich vorsichtig gefahren bin, ist der hintere Gepäckträger an einer Verbindung komplett gebrochen, an einer anderen Stelle eingerissen. Das bemerke ich allerdings erst am Morgen darauf, als ich die Satteltaschen einhängen will. Ich habe trotzdem Glück im Unglück. Mein Rad habe ich abends keine 5m hinter einem Schweißbrenner abgestellt -dem einzigen weit und breit. In weniger als einer halben Stunde ist der Träger abgebaut, semiprofessionell zusammen gebrutzelt (in Bolivien kann auch ein rostiger Kleiderbügel als Schweißdraht verwenden werden) und wieder montiert. So kann ich immerhin weiter fahren. Für den Service gebe ich dem Chef ein Trinkgeld, der sich sehr darüber freut. Die Art und Weise wie hier gearbeitet wird ist zwar recht speziell aber, was noch wichtiger ist, auch funktionell! Bis zum Ende der Etappe gibt es keine weiteren Probleme mehr.

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Als wieder einmal ein Jeep an mir vorbei fährt, werde ich von drinnen auf Deutsch angemotzt, ich solle doch endlich einmal anhalten: „Ich will dich fotografieren“. Was man sich alles gefallen lassen muss! Ich drauf hin: „Du hast’n Knall, wir sind doch hier nicht im Zoo“. Schon war wieder Ruhe hergestellt. Natürlich gab es auch total nette ‚Jeepies‘, die mir sogar mal die Wasserflaschen aufgefüllt haben. Mittlerweile gibt es an der ehemaligen ‚Wasserproblemstelle‘ nach der Laguna Colorado, im Abstand von je einer Tagesetappe, zwei kleine Hotels. Dort kann man Wasser und sogar ganze Mahlzeiten bekommen. Es ist also nicht mehr nötig einen Wasservorrat für 3 Tage mit sich herum zu karren. Das macht die Etappe wesentlich leichter! 

Mit der Fahrt vorbei am Arbol de Piedra, dem Wahrzeichen der ‚Ruta de Laguna‘, und am Vulkan Ollagüe, passieren wir zwei weitere Highlights dieser Tour -falls man auf dieser Strecke von Highlights überhaupt sprechen kann. Hier kommt man aus dem Staunen eigentlich nie heraus. Vom Wind geschützt schlagen wir an einer Felswand unsere Zelte auf. Abends um 19 Uhr hat es bereits -5°C. Heute erlebe ich meine kälteste Nacht im Zelt. Es war immerhin so kalt, dass ich nicht mehr aufs Thermometer außen schauen wollte. Im Innenzelt waren es -9°C. D.h., dass es draußen mindestens 15°C unter null gehabt haben muss. Sogar der Schraubverschluss der Thermosflasche war morgens eingefroren. Ich habe in meinem Schlafsack nicht gefroren, vorm einschlafen mit meinem MP3-Player noch ein Musikstück von Tschaikowsky gehört. Damit klingt ein Tag nicht nur optimal aus, mir gehts dann auch besonders gut. Durch die Atemluft ist rund um die zugezogene Kapuze ein dicker Ring aus Eis entstanden. Cool!  

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Wir kommen an noch vielen anderen Lagunen vorbei. Eine ist schöner als die andere. Anstatt zu vieler Details, lade ich euch lieber einige Bilder mehr hoch. Denke das passt so besser.

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So war jeder Tag dieser Etappe für sich ereignisreich und erlebenswert. Am Ende war ich nach 6 Tagen aber doch froh, diese Gegend der Extreme wieder zu verlassen zu können. Das letzte Stück der Piste, die Abfahrt zum Salar de Chiguana, war extrem schlecht und das ständige ‚Gehoppele‘ hat meinem Hinterteil ziemlich zugesetzt. Ich wusste gar nicht mehr wie ich mich auf den Sattel setzen sollte. Das ist mir auf dieser Reise in 19.000km noch kein Mal passiert…

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Mit San Juan erreichen wir mittags die erste Siedlung in Bolivien. Es ist gerade Siesta. Die dauert -so wie es aussieht- den ganzen Tag -nur haben mittags zusätzlich noch die Läden geschlossen und die Häuser wirken wie verbarrikadiert. Vermutlich ist hier noch niemand an einem Herzinfarkt gestorben. Dass es hier auch nur einen Anflug von Hektik oder Stress geben könnte bezweifle ich stark. Wir steigen bereits früh in einem Salzhotel ab und lassen uns abends bekochen. Beides zusammen für weniger als 5 Euro! Bolivien ist preiswert und ich fühle mich an meine Zeit in China zurück erinnert, wo ich meinen Benzinkocher aus dem gleichen Grund nicht einmal mehr ausgepackt habe -nur das die Leute hier wesentlich offener und herzlicher sind.

Zwei Tage später erreichen wir dann ziemlich geschafft Uyuni. Gerne wären wir über den Salar de Uyuni hierher gefahren, den größten Salzsee der Welt. Doch leider ist der See um diese Jahreszeit noch nicht ganz ausgetrocknet und am Südufer das Wasser noch über 50cm tief. Jan und ich machen dafür einen Ausflug ohne Gepäck ans Nordufer des Salars nach Colchani, können hier einige Kilometer auf den See hinaus fahren und so wenigstens einen Eindruck mitnehmen. Spektakulär, auch zum fotografieren!  In Uyuni sind wir dann wieder zu fünft: Stewart ist mittlerweile auch hier und unsere ‚Family‘ ein weiteres Mal komplett. Darauf trinken wir einen!

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Die Stadt Uyuni ist nicht wirklich spannend. Vielmehr ist diese Stadt aufgrund ihrer zentralen Lage Ausgangspunkt für Unternehmungen und Ausflüge in alle Richtungen. Südlich der Stadt gibt es einen ‘Friedhof‘ für alte Dampflokomotiven, den ‘Cementario del Trenes‘. Sehenswert diese alten Loks, die mitten im Nirgendwo vor sich hin rosten -ein bizarrer Anblick!

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Die ‚Lagunenroute‘ war anstrengend -ja, keine Frage. Dennoch würde ich sie in jedem Falle wieder fahren wollen. Eine vergleichbar reizvolle Landschaft findet sich so schnell nicht noch einmal! Anstatt selbst zu kochen, würde ich nun für ein paar Bolivianos essen gehen und so mit weniger Gepäck fahren. Hinterher ist man eben schlauer…. Abendessen für 2-3 Tage und Frühstück & Lunch für 6 Tage reichen meiner Meinung nach für diese Etappe völlig aus. Trinkwasser ist alle 50km zu bekommen. Das entspricht ziemlich genau einer Tagestour. Zur Vorbereitung und vor allem während der Fahrt war die selbstgezeichnete Karte von Celine & Francois sehr hilfreich. Die Wegbeschreibung trifft allerdings nicht mehr ganz zu. Die Pistenqualität ändert sich mit der Zeit erheblich. Viel wichtiger und hilfreicher sind ohnehin die korrekten Entfernungsangaben. Mit dieser Karte kann man -meiner Meinung nach- auf ein GPS verzichten.

Bolivien. Ein krasses Land! Mittlerweile bin ich mit kurzen Hosen und T-Shirt anstatt mit dickem Fleece unterwegs. Das hätte ich vor wenigen Tagen nicht einmal zu träumen gewagt. Da hatte ich noch vermutet, dass mir meine Strickmütze demnächst  am Kopf festwächst. Von meiner Tour quer durch dieses tolle Land schreibe ich wenn ich La Paz erreicht habe.

Bis dahin beste Grüße,
Holger alias Nino el Enginero

Nino el Enginero
Gleich vorweg: Ich heiße weder Nino, noch bin ich Ingenieur. Hier in Südamerika ist das aber ein klein wenig anders. Die Sache mit Nino fing bereits in China an. Wenn ich mich als Holger vorstelle, kapiert der Gegenüber meist nicht besonders viel. Der Name Holger ist bei Reisen im Ausland ein denkbar ungünstiger Name (nur die Schweden kennen und lieben den Namen). Stelle ich mich hier in Südamerika jedoch als Holger Venino vor, heißt es sofort mit einem Klopfer auf die Schulter: „Ah, hola Nino!“ -kommt von veNINO. Das so stehen zu lassen hat sich bislang immer als Vorteil erwiesen. Im NP Ischgualasto in Argentinien z. B. hat mich am Tag meiner Ankunft bereits jeder der Ranger mit Namen gekannt. Ich hatte überall freien Eintritt, bekam einige Bier spendiert und mit wirklich jedem ins Gespräch. Dann wollen die Leute natürlich wissen wo man her kommt und was man beruflich macht. Medizintechniker wäre die ehrliche aber ungünstigste Antwort. Wenn bloß das Wort Medizin nicht wäre! Ich werde dann umgehend als Doktor abgestempelt (da gibt es absolut kein entkommen!) und bekomme in 3 von 4 Fällen Löcher in den Bauch gefragt, mit einer hartnäckigen Forderung nach einer Diagnose für jedes noch so kleine oder große Wehwehchen. Meine englische Berufsbezeichnung lautet Biomedical Engineer. Also bin ich hier der Einfachheit halber Ingenieur -und die Leute in Südamerika sind sichtbar glücklich und zufrieden wenn sie einen deutschen Ingenieur vor sich haben, der noch dazu Nino heißt. Warum soll man so etwas ändern? Falls ich einmal die gleiche Strecke zurück radeln sollte, werden sich meine einheimischen Reisebekanntschaften, inkl. deren Freunde und Nachbarn, noch ganz sicher an Nino el Enginero erinnern, der ‚con bicicletta‘ einmal zu Besuch war. Also, in Südamerika wird aus Holger dem Medizintechniker ab sofort Nino el Enginero. Das macht die Kommunikation viel leichter und schadet niemandem.
Einen Haken hat die Sache allerdings: Ich müsste mich nun konsequenter Weise immer als Nino vorstellen. Das vergesse ich aber manchmal. Mit meinem orangenen Rad kennt mich der eine oder andere Radler bereits -ob durch einen persönlichen Kontakt oder vom hören sagen (man erfährt meist wer vor und hinter einem unterwegs ist) So kommt es schon einmal zu Missverständnissen wenn die einen von Holger und die anderen von Nino sprechen. Zum Glück aber habe ich mein orangenes Rad. An meinen ‘Willem van Oranje‘ erinnert sich wirklich jeder! Orangene Räder gibt es viele aber ‘Willem‘ gibt es nur einmal!

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7 Responses to “Altiplano Boliviano”

  1. Axel Says:

    Hallo Holger,
    schön wieder was von Dir zu hören. Ich hoffe euch gehts gut.
    Ja was soll ich sagen, Dein Ziel rückt als näher ich hoffe für Dich das du noch vieeeeel spass hast.
    Lg Dein Bruder

  2. Stephan Says:

    Moin Holger, schön von Dir zu hören. Bist Du schon durch die “Salar” durch oder hast Du die Salzwüste noch vor Dir ? Wie Du ja weisst hält gesalzenes länger… Viel Spaß weiterhin und pass gut auf Dich auf.
    Viele Grüsse
    S&V

  3. Ingrid Says:

    Hallo Holger,
    schön von dir zu hören. Nun auch endlich wieder Nachricht von mir, nachträglich nochmal ganz herzliche Glückwünsche zum Geburtstag.
    Ich war den ganzen Winter fit u. zwei Tage vor unserem Portugal Urlaub
    bekomme ich einen Grippe-Virus ziemlich heftig, hab mehrere Tage im Bett verbracht und unseren Urlaub mussten wir stornieren!!! Deshalb hab ich mich nicht gemeldet. Jetzt fahren wir am 29.5. zehn Tage nach Usedom, kleiner Ersatz für Portugal.
    Nun zu dir - werde deine letzten Berichte in aller Ruhe im Urlaub lesen, die Bilder sind auf jeden Fall überwältigend. Schön dass ihr zu zweit seid, dann macht alles noch mehr Spass. Wann kommst du wieder nach Hause, ich kann mir garnicht vorstellen, dass du wieder in ein normales Alltagsleben zurück kehrst!!!!! Jetzt erst mal liebe Grüße von uns dreien,
    gute Weiterfahrt, pass auf dich auf - ich melde mich nach Pfingsten wieder per mail. Ganz liebe Grüße Ingrid

  4. Stili Says:

    Hallo Holger,

    immer wieder beeindruckend. Voller Stolz lese ich immer Deine Reiseberichte.

    Immer mehr und mehr davon. Drück die Daumen das alles klappt und will einen der ersten Wickerer Termine mit DIA-Abend. Ich bring das Bier mit.

    Gruß
    Stili

  5. Herbert & Karin Says:

    Hallo Holger,

    besten Dank für die persönlichen Grüße per Postkarte. Sie kam vor wenigen Tagen hier an. Wir verfolgen aber weiterhin deine Bericht und Fotos. Auch dein neuer Titel “Nino el Enginero” und die Entstehungsgeschichte dazu hat uns gefallen.
    Nach wie vor sind wir sehr beeindruckt von deinen Leistungen mit dem Fahrrad - ehrlich gesagt, dass hätten wir dir nicht zugetraut.
    Habe weiterhin viel Spaß und sammele nette Erlebnisse. Lasse uns auch in den nächsten Wochen noch daran teilhaben.
    Dir und deinem Fahrrad wünschen wir Hals- und Gabelbruch.
    Viel Glück - bis bald.

    Herzliche Grüße von Herbert & Karin

  6. Christian Says:

    Bist Du also doch die Lagunenroute gefahren - Du Wahnsinniger Du *neid

    Tolle Bilder! Vielleicht faehrt man sich wieder einmal ueber den Weg. Bin nur ein paar Tage vor dir @ Copacabana am Lago Titicaca.

    Die Fahrt ueber Villazon war ebenfalls sehr schoen, wahrscheinlich nicht ganz so anstrengend wie die Lagunenroute. Dafuer ist der Gepaecktraeger noch heile!

    Ciao, Christian

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