In Peru, in Peru in den Anden

In der Casa de Ciclista in La Paz bekomme ich beim Abschied von Christian noch eine gute Wegbeschreibung aus der Stadt hinaus und muss nicht noch einmal über die Stadtautobahn fahren. Um aus dem Talkessel von La Paz hinauf nach El Alto zu kommen brauche ich knapp 2 Stunden. La Paz ist eine interessante Stadt. Nach 3 Tagen war mir der viele Verkehr dann aber doch zu viel und ich bin früher weiter gefahren als geplant. Der Aufenthalt in der Casa de Ciclista war sehr angenehm, ich habe gerne hier gewohnt und täglich in Christians Cafe vorbei geschaut. Da war einfach immer was los. Wer in der Casa de Ciclista übernachtet, sollte das nicht ausschließlich wegen der günstigen Übernachtungsmöglichkeit tun. Mit der Einstellung der Gäste zur Casa steht und fällt das ganze Projekt!

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El Alto ist im Gegensatz zu La Paz ein richtiges Dreckloch! Nur gut dass ich schnell hier raus komme. Das ist gar nicht so selbstverständlich denn hier gibt es bereits die ersten Straßenblockaden auf dem Weg nach Peru. Für Fahrzeuge gibt es kein weiterkommen, alle Passagiere marschieren mitsamt Gepäck zu Fuß etwa 6km weiter zur nächsten Blockade. Dort warten dann andere Fahrzeuge und die Fahrt kann weiter gehen. In La Paz habe ich bereits vom Streik in Peru gehört. Warum hier gestreikt wird ist nicht ganz klar, hat aber wohl mit der Lage in Peru zu tun. Sogar der hiesige Grenzübergang nach Peru war für 14 Tage geschlossen. Für Reisende eine ziemlich ungünstige Situation…

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Vom Titicacasee habe ich im letzten Blogeintrag ja bereits geschrieben. Der See und die Landschaft darum herum sind ziemlich eindrucksvoll. Nachdem ich den See erreicht habe, muss ich mit einem Boot an der engsten Stelle auf die andere Seite übersetzen. Mit den alten, maroden Holzfähren wird wirklich alles transportiert was man sich vorstellen kann. Auf dem Wasser war richtiger Betrieb. Ich bleibe eine Nacht in Copacabana, fahre aber am nächsten Tag gleich weiter. Der Ort ist mir einfach zu touristisch. Nach Juli, einem trostlosen Nest am See, heißt das Tagesziel dann Puno. Puno ist die bedeutendste peruanische Stadt am Titicacasee. Etwa 15km vorher treffe ich vier Schuljungen, die per Rad auf dem Nachhauseweg sind. Die sind total nett und quatschen & fragen die ganze Zeit. Sie wollen alles über mich und mein Rad wissen. Der eine hat eine Angel dabei und da wir schon mal am Titicacasee sind, will ich mein Glück versuchen. So wird also endlich einmal gefischt. Meine Snickers, mit den letzten Bolivianos vor der Grenze gekauft, werden von den Jungs bereits hier aufgegessen. Vom Ufer aus hat man bei strahlendem Sonnenschein zwar keine richtige Chance etwas zu fangen aber Spaß hat‘s trotzdem gemacht.

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Startschwierigkeiten in Peru
Später baue ich hier mein Zelt auf, will die restlichen Kilometer bis Puno am Tag darauf fahren. Ich liege längst im Schlafsack, da kommt die Polizei vorbei und vertreibt mich mitten in der Nacht. Es helfen weder Gott noch gute Worte, ich muss im Dunkeln einpacken und weiter. So eine Pleite! Also radele ich noch 15km bis Puno, finde dort eine Unterkunft.
Bereits an der Grenze habe ich die ersten Probleme bei der Einreise. Anstatt einem Einreisestempel drückt mir der völlig gelangweilte Grenzer einen Ausreisestempel in den Pass. Nur gut, dass ich noch einmal nach der genehmigten Aufenthaltsdauer frage und den Irrtum aufklären kann. Ohne Einreisestempel hätte es bei der Ausreise sicher Probleme gegeben. Der falsche Stempel kostet mich eine geschlagene extra Stunde bis ich endlich weiter kann. Der Grenzer lässt nämlich nun mein gesamtes Gepäck kontrollieren und verschwindet danach eine Ewigkeit mit meinem Impfausweiß. Den sollte man hier dabei haben, evtl. wird ein Nachweis der Gelbfieberimpfung verlangt. Diese Kontrolle hier war jedoch reine Schikane.
Dann mache ich im ersten peruanischen Ort Mittag und will mir dafür noch an einem der Marktstände ein paar Tomaten kaufen. Von überall wird mir ‚Gringo‘ zugerufen, was definitiv keine nette Geste ist. Und nun kommt’s: Eine alte Frau wirft doch tatsächlich einen Stein nach mir und trifft mich am Fahrradhelm. Damit nicht genug, sie will auch noch einen weiteren werfen. Die alte Hexe kann froh sein, dass sie noch ihre beiden langen Zöpfe hat. Die hätte ich ihr nach dem Treffer zu gerne abgeschnitten! Meine Tomaten habe ich dann woanders bekommen und will noch eine Avocado kaufen. Die soll satte 2 Euro kosten. Für den Preis  bekommt man sonst 2 ganze Kilo. Ich bin weiß Gott nicht kleinlich und drücke auch mal beide Augen zu wenn es einen kleinen Touristenaufschlag gibt aber so derb lasse ich mich nicht abzocken. Also findet die Brotzeit ohne Avocado statt. Gerade habe ich alles wieder eingepackt, will weiter, da kommen zwei Polizisten auf mich zu, wollen meine Papiere sehen und mein Gepäck kontrollieren. Die beiden sind in Zivil und ich bin jetzt nicht nur genervt, sondern auch misstrauisch. Sie zeigen mir ein Stück Papier mit mehreren Stempeln, bestehen auf die Kontrolle. Ich bleibe skeptisch und glaube vor allem nicht, dass dies echte Polizisten sind. Mit ein paar ausholenden Bewegungen und einigen eindeutigen Sätzen -natürlich auf deutsch- schicke ich sie dahin wo sie hergekommen sind, setze mich aufs Rad und fahre weiter. Damit war die Kontrolle erledigt. Das waren nie im Leben echte Polizisten, die hätten anders reagiert und vor allem eine Uniform getragen.   
Im Laufe des Tages muss ich mir immer wieder ‚Gringo‘ anhören und weiß nicht wirklich was ich davon halten soll. Sicher winkt und grüßt der größere Teil der Peruaner aber ganz wohl und vor allem willkommen fühle ich mich in Peru bislang nicht. Ein durchwachsener Start in Peru nach den durchweg positiven Erlebnissen in Chile, Argentinien und Bolivien.

Arequipa
Von Puno aus mache ich per Bus einen Abstecher nach Arequipa. Das Stadtzentrum von Arequipa ist Weltkulturerbe und wenn ich schon einmal hier bin, möchte ich nicht nur durch die Berge fahren. Zwei Tage in dieser Stadt reichen aus, um alles Sehenswerte anzuschauen und sich einen guten Eindruck zu verschaffen. Die Klosteranlage Santa Catalina und die Gebäude um den Plaza Prinzipal haben mir besonders gefallen. Ein guter Ausflug, die zweitgrößte Stadt Perus hat tags wie nachts viel zu bieten!

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Ebenso in kulinarischer Hinsicht. Hier werde ich in der Markthalle von einer Gruppe Peruanern zum Ceviche essen eingeladen, weil ich das nicht kenne. Der rohe, marinierte Fisch ist eine Spezialität aus Peru. Sehr lecker! Aber alles essen muss man ja nicht unbedingt…

Schnell weiter
Zurück in Puno hat sich die Lage des Streiks verschärft. Nachts wird auf dem Plaza erstmals geschossen. Am nächsten Tag sind die Banken und ein großer Teil der Geschäfte geschlossen, die Geldautomaten demoliert. Zum Glück habe ich mir am Tag zuvor noch Bargeld geholt. Ich fahre sofort weiter in Richtung Cuzco. Laut Polizei ist der Verkehr nach Cuzco durch erneute Straßenblockaden gestoppt. Ich will trotzdem sofort hier weg. Am zweiten Tag nach Puno komme ich dann bei Pucara an die erste Blockade. Der Streikführer kommt mit einem Mikrofon auf mich zu, meint ich solle was sagen. Also gut: „Hola, buenos diaz Amigos“. Die ganze Menge jubelt und ich kann weiter. Mir fällt ein Stein vom Herzen. Die Blockade und die vielen hundert Menschen, mit denen man plötzlich konfrontiert ist, können einen ganz schön einschüchtern. Hier waren sie aber (noch) alle nett! Ein Mann kommt mit einer Flasche Inca Kola, füllt etwa einen halben Liter in eine Plastiktüte und überreicht mir diese strahlend. Was kann man dazu sagen? Mittlerweile weiß ich, Getränke in Plastiktüten sind hier üblich…

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Von solchen Blockaden gibt es noch viele, jeweils vor und nach einem Ort. Dazwischen liegen Geröllhaufen und Glassplitter ohne Ende. Es wird gegen die neulich stattgefundene Präsidentenwahl demonstriert und die geplante Schließung einiger Minenbetriebe. Auf 150km habe ich wegen der Scherben 3 Platten -ein schöner Mist! Durch einige Blockaden komme ich ohne Schwierigkeiten durch, bei anderen muss ich alle guten Worte verwenden die mir einfallen. Trotzdem werde ich an einer Blockade noch einmal mit Steinen beworfen. Der Streikführer hatte mich gewarnt, er könne für das Verhalten seiner Leute nicht garantieren…

Ich fahre also weiter, zelte weit abseits der Straße und bin froh, die Landschaft des Altiplano trotz der gemischten Gefühle genießen zu können. Ein Hund leistet mir wieder einmal Gesellschaft und bleibt die Nacht über vor meinem Zelt liegen.

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Dann muss ich über den Abra la Raya, einen 4.350m hohen Pass. Mit einem Mal lasse ich nun nicht nur das Altiplano hinter mir, sondern auch alle Streikenden. Durch ein Tal mit vielen Dörfern geht es fast die gesamte Strecke bis Cuzco leicht bergab. ‘Gringo‘ hat hier niemand mehr gerufen, die Leute sind ohne Ausnahme gut drauf und Verkehr gibt es nun auch wieder. So einen gewaltsamen Streik braucht kein Mensch und ich bin ziemlich froh, als ich endlich in Cuzco ankomme. Anstatt zu streiken wird hier nämlich gefeiert!

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Im Juni findet hier das Inti Raymi statt, das alljährliche Sonnenfest der Inka. Zudem wird dieses Jahr auch das 100-jährige Jubiläum der Entdeckung von Maccu Piccu gefeiert und den ganzen Monat über finden täglich irgendwelche Feste und Umzüge statt. Cuzco ist die alte Hauptstadt und das Zentrum der Inkakultur. Hier kann man leicht eine gute Woche verbringen, es gibt unglaublich viel zu sehen. Am 24.06. finden die Feierlichkeiten des ‘Inti Raymi‘ dann mit einem großen Umzug in und außerhalb der Stadt ihren Höhepunkt. Nach dem Karneval in Rio das größte Festival in Südamerika! Ich bin zur richtigen Zeit am richtigen Ort…

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Natürlich müssen all die vielen Leute auch was essen. An den 128 nummerierten Imbißbuden am Plaza de San Franzisco gibt es überall genau ein einziges Gericht: Meerschweinchen. Auch so eine Spezialität aus Peru. Fell abziehen und ab gehts als ganzes in die Friteuse. Ich habe ja immerhin schon Ceviche probiert und setze dieses mal lieber aus. Als ich das erste mal ein Bild von so einem fritierten Meerschwein gesehen habe, meint ich nur: “Ui”! Die Krallen, die Zähne der Stummelschwanz -das alles sieht nicht so appetitlich aus. Mit “Ui” lag ich genau richtig denn genauso heißt das Tierchen hier auch. Möchte nicht wissen, wie viele davon gegessen wurden…

Auf nach Maccu Piccu!

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Ein Besuch von Maccu Piccu ist ein Muss, wenn man schon einmal in Cuzco ist. Die vielen US$, die ich für den Besuch auf den Tisch legen muss, tun mir hinterher nicht mehr weh. Die Hinfahrt mit Bus und Bahn kann ich mit einer Tour durch das ‚Sacred Valley‘ kombinieren, dem heiligen Tal der der Inkas. Über Pisac geht es nach Ollantaytambo. Hier haben die Inka auf den terrassierten Hügeln; aufgrund des enormen Höhenunterschiedes hat jede Terrasse ihr eigenes Mikroklima; landwirtschaftliche Forschung betrieben. Es waren die Inkas, die einst über 4.000 Kartoffelsorten und noch vieles mehr kultivierten! Wie viele gibt es heute noch?

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Von Ollantaytambo aus geht es mit der Bahn weiter nach Aquas Calientes. Hier bleibe ich eine kurze Nacht. Um 3 Uhr stehe ich auf, wandere den Berg hinauf zur Ruinenstadt Maccu Piccu. Nur die ersten 400 Besucher bekommen einen Stempel, der auch den Aufstieg auf den Wayna Piccu erlaubt, den Berg im Hintergrund der Stadt. Da diese 400 Leute in Gruppen eingeteilt werden, die zu unterschiedlichen Zeiten starten, ist die Zahl der Leute um einen herum sehr übersichtlich. Der Aufstieg lohnt ebenso wie der Besuch der Stadt selbst. Von oben ist die Aussicht grandios. Ich kann mir hier viel Zeit lassen, sehe mir am Nachmittag dann Macchu Piccu aus der Nähe an. Um diese Zeit ist der größte Teil der Besucher bereits gegangen und man kann die Stadt ohne Hektik für sich erleben. Maccu Piccu ist der definitive Höhepunkt meiner bisherigen Reise in Peru!

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Endspurt
Jetzt geht es an meine letzte Etappe: Lima. Noch einmal 1.100km. Ganz ehrlich, ich muss mir einen ganz schönen Ruck geben um noch einmal los zu kommen. Vor der langen Abfahrt in die Wüste an der Küste, muss ich noch über drei Pässe >4.000m. Ein paar Tage Badeurlaub wären im Moment attraktiver… Doch die letzten Kilometer schaffe ich sicher auch noch! Außerdem warten auf der Strecke nach Lima auch noch Nazca und der Nationalpark Paracas.

Mucho Suerte!
Holger

Noch mehr Krawalle in Puno
Mittlerweile gibt es immer öfter schlechte Neuigkeiten aus Puno. Dort gab es in den letzten Nächten bei gewaltsamen Auseinandersetzungen mehrere Tote, vorgestern Nacht sind 6 Menschen umgekommen. Die Grenze nach Bolivien ist wieder geschlossen und das Auswärtige Amt spricht eine Reiswarnung für die gesamte Gegend um den Titicacasee aus. Wie gut das ich hier nicht mehr durch muss -also lieber nach Lima!

8 Responses to “In Peru, in Peru in den Anden”

  1. Jochen Cramer Says:

    Erster!
    Hallo Holger!
    Na das ist aber nicht so toll mit den Unruhen in Peru. Gegen die Steineschmeisser auf deinem Weg hilft eine Pumpgun auch nur kurzfristig, ist ad Magazin leer, ist der gesamte Mop für dich da! Also halte dich besser da raus.
    Aus Maccu Piccu vermisse ich die Fotos der KFC und McD Shops, sind die etwa noch nicht etabliert, selbst kein 7.11? Und die Seilbahn auf den Berg, auch nicht? Die Zivilisation kennt anscheinend doch noch Lücken…
    Eine gute Fahrt jetzt erst mal nach Lima, auf das du keine Belagerer mehr triffst……
    Was sind das eigentlich für Snacks, die du da in der Markthalle von Arequipa fotografiert hast? Sehen aus wie eine Mischung aus Fröschen und Erdmännchen……..
    Mahlzeit!

    Jochen

  2. Anonymous Says:

    Hallo Holger,
    ich wünsche Dir auf den letzten km weiterhin viel Spass und lasse dich von ein paar Hexen nicht ins Boxhorn jagen.
    Ach ja die Meersauen sind eine Spezialität die musst du unbedingt essen! Verdammt lecker! Sehen auch besser aus wie die Erdmänchen oder die kleinen Affen aus der Markthalle.
    Na ja andere Kulturen! Geniese die Zeit die du noch da unten hast denn hier gibts wieder Schweinebraten, Schnitzel, Sauerkraut und Klöse!!

    Gruß Dein Bruder Axel

  3. Stephan Says:

    Hallo Holger,
    Na da wurde es zu guter letzt ja nochmal richtig spannend mit Hexen, falschen Polizisten und gegrillten “Suricats”. Wünsche Dir einen entspannte Etappe nach Lima und vor allem viel Spaß bei den kommenden Begegnungen….
    Wann bist Du wieder in Europa ?
    Viele Grüße aus dem heißen Paris.
    Stephan

  4. Jan Says:

    Hola, Hola Nino!
    Auf der Strecke an die Küste über Abancay warten nicht nur unglaublich lange Anstiege und eine tolle Landschaft, sondern auch deutlich nettere Peruaner auf dich!
    Alles Gute auf deiner letzten Etappe!
    Gruss aus dem Norden von Peru!
    Jan

  5. Karsten Says:

    Tolle Bilder!! Viel Spass bei den letzten Kilometern :-)

    Viele Gruesse aus dem Kap, Karsten

  6. Martin Moder Says:

    Hallo Holger,

    auf Deiner Tour nimmst Du ja wirklich alles extremen Sachen mit. Bei den vermutlich falschen Polizisten hast Du gut reagiert. Ich habe momentan auf der Arbeit auch noch vier Gepäckdiebe aus Lima in Bearbeitung. Zum Glück sind in Peru nicht alle Leute schlecht. Vor ein paar Wochen habe ich auch wieder viele nette Peruaner kennengelernt.
    Pass trotzdem auf Dich auf!!!
    Viele Grüße und bis bald
    MARTIN

  7. Sabine und Joel Says:

    Hallo Holger,
    wieder einmal tolle Bilder und schöne, aber auch spannende, Berichte.
    Für Deine letzte Tour wünschen wir dir viel Spaß, ganz viele lustige und freundliche Begegnungen und keine Steinewerfer.
    A bientot
    Sabine et Joel

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